Gesichter von Pechgrün

Fotografien von Menschen, die dort gelebt haben

Diese Galerie zeigt Gesichter von Menschen, die einst in Pechgrün gelebt haben. Viele von ihnen sind heute nicht mehr am Leben; fast alle wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben und gezwungen, den Ort zu verlassen. Was von ihnen geblieben ist, sind wenige Fotografien, Namen in Dokumenten und Erinnerungen, die sich nur bruchstückhaft erhalten haben.

Die Bilder sind keine vollständige Chronik und kein geschlossenes Porträt einer Dorfgemeinschaft. Sie zeigen einzelne Menschen, oft ohne genaue Datierung, manchmal ohne sichere Identifikation. Dennoch geben sie einen Eindruck von den Gesichtern, die zu Pechgrün gehörten – von denen, die dort aufwuchsen, arbeiteten, Familien gründeten und ihr Leben verbrachten.

Alle Fotografien wurden digital bearbeitet, um Altersspuren und druckbedingte Qualitätsverluste auszugleichen. Bei gerasterten Buchvorlagen, wie sie in den Pechgrün-Bänden vorliegen, kann die Aufbereitung – insbesondere bei Gruppenaufnahmen mit vielen kleinen Gesichtern – über eine reine Restaurierung hinausgehen und in eine Rekonstruktion übergehen.

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Die Herausgeber der ersten beiden Bände von "Pechgrün - Geschichte und Erinnerungen", 1989 und 1993
Anton Strunz, Maschinenschlosser und Monteur, geb. 1920 in Köstldorf und
Karl Redelbach, Kunstmaler und Graphiker, geb. 1921 in Pechgrün.