Rundgang

Wenn du zum ersten Mal hier bist, kann diese Website auf den ersten Blick überwältigend wirken. Es gibt Karten, Luftbilder, Texte, Namen, Bilder und Querverweise – und vieles davon erschließt sich erst beim Benutzen.

Dieser Rundgang führt dich Schritt für Schritt durch sieben Stationen. Du musst nichts wissen, nichts vorbereiten und nichts „richtig“ machen. Folge einfach der Reihenfolge. Danach weißt du, wie diese Website funktioniert – und kannst frei weiterstöbern.

1

Das Dorf von oben

Wir beginnen mit einem Blick von oben.

Auf dieser Seite siehst du ein historisches Luftbild von Pechgrün. Du kannst hineinzoomen, dich bewegen und das Gelände erkunden – fast so, als würdest du darüber schweben.

Zunächst wirken die Zahlen im Bild vielleicht verwirrend: Das sind Hausnummern. Wichtig ist: Erst wenn du die Marker einschaltest, werden diese Häuser anklickbar.

Schalte die Marker ein und klicke dann auf ein Haus – zum Beispiel Haus Nr. 24. Du springst damit direkt von der Übersicht zu einem konkreten Ort im Dorf.

Du hast jetzt gesehen, wie Karten und Luftbilder auf dieser Website funktionieren – und dass man sich aktiv darin bewegen kann.

2

Ein einzelnes Haus

Jetzt bist du nicht mehr „über“ dem Dorf, sondern mitten darin.

Diese Seite zeigt ein einzelnes Haus: Bilder, kurze Texte, historische Hinweise. Es geht nicht um Architektur, sondern um Alltag – wer hier lebte, was hier war, warum dieser Ort Bedeutung hatte.

Von hier aus führt kein automatischer Weg weiter. Wenn du zurück möchtest, hast du zwei einfache Möglichkeiten:

  • den Zurück-Button deines Browsers
  • oder oben im Menü wieder auf Rundgang klicken

Das ist kein Fehler, sondern Absicht: Diese Seiten sind eigenständige Räume, aus denen man bewusst wieder herausgeht.

3

Namen in der Landschaft

Jetzt wechseln wir die Perspektive.

Auf dieser Seite geht es um Flurnamen: alte Bezeichnungen für Wiesen, Bäche, Hügel und Wege. Du siehst eine Karte mit markierten Punkten – und darunter eine Liste aller Namen.

Du kannst die Namen in der Liste anklicken. Die Karte bewegt sich dann selbstständig zu genau diesem Ort – sie zoomt, verschiebt sich und kommt zur Ruhe.

Hier geht es um Orientierung: Namen werden wieder zu Orten im Raum.

4

Die Pechgrüner Teiche

Nun kommen wir zu einer Landschaft, die es heute nicht mehr gibt.

Diese Seite beschreibt die Teiche von Pechgrün: wo sie lagen, wie sie hießen, wie sie entstanden sind – mit Karten und historischen Quellen.

Beim Lesen stößt du innerhalb des Textes auf einen Hinweis, der auf eine andere Perspektive verweist. Dort wird dieselbe Landschaft nicht erklärt, sondern erinnert.

Du kannst diesem Querverweis folgen – oder auf dieser Seite bleiben. Beides ist richtig.

5

Erinnerung statt Beschreibung

Hier liest du denselben Ort aus einer ganz anderen Sicht.

Karl Redelbach beschreibt die Teiche nicht als Landschaft, sondern als gelebten Alltag seiner Jugend. Es geht um Wege, Wasser, Sommer, Geräusche und Bewegungen.

Du musst nichts vergleichen und nichts zuordnen. Lies den Text einfach als Erinnerung – und nimm wahr, wie sich derselbe Ort anders anfühlen kann.

6

Bilder als eigener Zugang

Diese Station zeigt einen weiteren Zugang: über Bilder.

Hier geht es nicht um Information, sondern um Eindruck. Du kannst die Bilder einzeln betrachten oder einfach wirken lassen.

Karl Redelbachs Malerei steht dabei gleichberechtigt neben seinem Erzählen. Seine Aquarelle sind keine Illustrationen zu Texten, sondern eine eigene, künstlerische Form des Erinnerns – poetisch, ruhig und sehr genau beobachtet.

7

Menschen finden

Zum Schluss ein ganz anderer Zugang.

Auf dieser Seite findest du eine Liste der Bewohner von Pechgrün und Neuhäusern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – geordnet nach Häusern.

Du kannst gezielt nach Familiennamen oder Hausnummern suchen und die Liste so eingrenzen, dass nur noch passende Einträge sichtbar bleiben.

Diese Seite zeigt: Die Website ist nicht nur zum Lesen da, sondern auch zum Nachschlagen und Recherchieren.

Danach

Wenn du diesen Rundgang gegangen bist, kennst du die wichtigsten Zugänge dieser Website. Du weißt, wie Karten, Texte, Bilder, Querverweise und Listen funktionieren.

Von einem Namen zum Ort

Neben diesem Rundgang gibt es noch eine zweite Einführung in die Website.

Sie zeigt Schritt für Schritt, wie du von einem Familiennamen zu einer Person gelangst und von dort weiter zu Familie, Erinnerungen, Hausnamen, Hausnummern, Wegen und Orten im Dorf.

Dieser Zugang ist besonders hilfreich, wenn du über eine Person aus deiner Familie zur Geschichte von Pechgrün finden möchtest.

Wenn du danach frei stöbern willst, findest du eine geordnete Übersicht unter Inhalt. Dort sind alle Seiten nach Bereichen gegliedert:

  • Landschaft
  • Geschichte
  • Stellen & Gebäude
  • Wege
  • Nachbarorte
  • Personen
  • Texte, Stimmen und Erinnerungen
  • Karl Redelbach
  • Mitmachen

Alternativ kannst du über Entstehung chronologisch sehen, was neu dazugekommen ist – dort hilft dir außerdem die Filterfunktion, Seiten schnell wiederzufinden.